Serengeti NATIONALPARK

CURRICULUM VITAE

Beste Besuchszeit:

Oktober bis Februar

Gründungsjahr:

1951

Typische Vegetationsform:

Savanne

Flaggschifftierart:

Serengeti-Weißbartgnu (Connochaetes mearnsi)

Status:

UNESCO Welterbe & UNESCO Biosphärenreservat

Besonderheit:

Die Große Tierwanderung, eines der großartigsten Naturschauspiele unsere Erde

 

Die Serengeti ist eines der ältesten und komplexesten Ökosysteme unserer Erde und mit rund 14.750 Quadratkilometern – annähernd die Fläche des deutschen Bundeslandes Schleswig-Holstein – auch eines der größten Schutzgebiete Afrikas.
 

Das Wort Serengeti ist vom Massai-Begriff „Siringitu“ abgeleitet und bedeutet „Das endlose Land“. Die markante Savannen-Landschaft mit ihren schier unendlich weiten Grasebenen zeigt sich in ihrer einzigartigen und ursprünglichen Schönheit seit vielen Millionen Jahren als nahezu unverändert.
 
Weltberühmt ist dieses dank seiner vulkanischen Böden höchst fruchtbare Gebiet aber vor allem wegen seines unermesslichen Wildreichtums. Hier ereignet sich eines der eindrucksvollsten Naturschauspiele, die unser Planet zu bieten hat, die „Great Migration“, zu Deutsch „Große Tierwanderung“. Dabei umrundet die wohl weltgrößte Säugetierherde bestehend aus über zwei Millionen Gnus, rund 200.000 Zebras und 300.000 Thomson-Gazellen im ewigen Kreislauf der Jahreszeiten das Serengeti-Mara-Ökosystem – gefolgt von einer stattlichen Meute an hungrigen Jägern wie Löwen, Geparden, Leoparden und Hyänen.
 
Nebenbei ist die Serengeti auch einer der wenigen afrikanischen Nationalparks, in denen man die berühmten „Big Five“ – das sind Löwe, Leopard, Büffel, Elefant und Nashorn – gemeinsam antreffen kann, mit viel Glück sogar an ein und demselben Tag.

 
 

Serengeti-Nationalpark Reiseklima

 
REISEKLIMA Serengeti NP

 

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